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Das 1287 in der Prignitz gegründete Zisterzienserinnenkloster trägt seit Beginn des 14. Jahrhunderts den Namen »zum Heiligen Grabe«. Bis heute ist nicht geklärt, wie es an diesem Ort zu einer Heiliggrabanlage kam. Die erste Ausstellung des Interkonfessionellen Museums im Kloster Stift zum Heiligengrabe versucht zu erklären, welche Bedeutungen »Heilige Gräber« in der Kunst- und Religionsgeschichte hatten. Es werden sowohl die Grabeskirche, das Urbild in Jerusalem und seine europäischen Nachbauten, wie auch die Passionsliturgie vorgestellt, in der es um die Imitatio des leidenden Christus geht. Der Begleitband vertieft in elf Beiträgen die unterschiedlichen Aspekte. Kunsthistoriker, Architekten, Theologen und Religionswissenschaftler erläutern die Hintergründe und Kontexte der Heiliggrabtraditionen auf der Basis aktueller Forschungen.

Weitere verfügbare Titel aus der Reihe "Schriftenreihe Museum Europäischer Kulturen":

Sehnsucht nach Jerusalem (EUR 18,00)
Paradies der Kontraste – Die neapolitanische Krippe (EUR 19,80)
Uniformierungen in Bewegung (EUR 34,00)
KinderMobil (EUR 8,90)
Bildunterschrift

Herausgegeben von Ursula Röper
Redaktionskonzeption: Ursula Röper
Autor: Jürgen Bärsch, Eugen Blume, Walter Ederer, Christine Goetz, Hermann Goltz, Wilhelm Hüffmeier, Ulrich Knefelkamp, Jürgen Krüger, Anke Naujokat, Ursula Röper, Friederike Rupprecht, Peter B. Steiner, Konrad Vanja

Lukas Verlag,
136 Seiten, broschiert
zahlreiche farbige und Schwarzweißabbildungen
 
Best. Nr.: MEK032057

Preis: € 18,00

Anzahl:
 
Ende der Bildunterschrift

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